Speisehanf/facts

Ob roh, gekocht, gedämpft oder geröstet, ob als Hanföl oder Hanfblatt in Smoothies, in Brot, in Suppen, als Suppeneinlagen, Salate, Vorspeisen, zu Fisch, Fleisch, vegane Köstlichkeit, vegetarischen Gerichten oder als Dessert, mit Speisehanf sind sie ernährungsphysiologisch am besten Weg.

Eine ideale Zusammensetzung für die menschliche Ernährung:

Powernuss

Superfood

Eiweißwunder

essenzielle Aminosäuren 

Brainfood 

Sunfood

Omega-3-Fettsäuren 

Glutenfrei

kein Cholesterin

Mineralien

Vitamine

Antioxidantien

Eines gleich vorweg – es handelt sich hier um THC armen Nutzhanf, der mit dem Cannabis eigentlich nur den wissenschaftlichen Namen gleich hat. Also keine Angst davor, es ist alles legal und alle, die mit dem Nutzhanf zu tun haben, angefangen von den Biobauern über diejenigen die Nutzhanf in der Kosmetik einsetzen, bis hin zu jenen, die den Hanfsamen und das Hanföl als gesundheitliches Geschmackserlebnis in der Küche verwenden, sind gegen Drogen jeglicher Art.

Ernährungsphysiologisches Highlight

Der Samen vom Nutzhanf gehört zu den hochwertigsten Ölfrüchten überhaupt. Schon seit Jahrtausenden wird der Hanfsamen und das Hanföl für menschliche, als auch Tiernahrung genutzt. Früher, als der Mensch mit der Natur sozusagen noch auf du und du war, hat er sich nicht selten die Eigenschaften der Tiere zu Nutzen gemacht…

 

Eine Million Jahre 8 Minuten und 19 Sekunden genauso lange braucht ein Sonnenstrahl bis er von der Sonne zur Erde kommt. Eine Million Jahre braucht es vom Innenkern der Sonne bis zur Oberfläche, von dort bis auf die Erde nur noch 8 Minuten und 19 Sekunden. So gesehen ist in einem einzigen Sonnenstrahl die Information von einer Million Jahre gespeichert.

Warum ist der Speisehanf ein Sunfood:

Der Hanf ist ein besonderer Lichträuber. Sein egoistischer Wachstum ist einzig darauf ausgerichtet so viel als möglich Sonnenlicht zu bekommen.
Der Hanf ist ein wahres Sonnenkind er wird in der Regel zwischen 2 und 4 Meter hoch und ca. 2m tief sind auch seine Wurzeln. Die Speicherung von Sonnenlicht in der Hanfnuss, kann man im Hanföl sehen. Die tiefgrüne Farbe ist ein Zeichen von viel Chlorophyll, das ja als Speicherträger für Licht bekannt ist. Jede einzelne Hanfnuss ist in der Lage zu keimen, hat also Leben in sich und kann die wichtigsten aller Bestandteile bei richtiger Lagerung über Jahre hinweg zu halten. Vor allem das Sonnenlicht in Form von Chlorophyl: Wird auch als das grüne Blut bezeichnet

Chlorophyll für gesundes und reines Blut

Je gesünder unser Blut ist, umso gesünder sind wir. Der Einfluss, den grüne Lebensmittel auf die Qualität und die Reinheit unseres Blutes haben, ist unvorstellbar gross. Chlorophyll wird daher auch „grünes Blut“ genannt. Der grüne Pflanzenfarbstoff ähnelt enorm unserem körpereigenen roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin. Beide Stoffe sind fast identisch aufgebaut. Der einzige grosse Unterschied zwischen den beiden Substanzen ist, dass sich im Zentrum der chemischen Struktur des Chlorophylls ein Magnesium-Molekül befindet, während im Zentrum der Hämoglobinstruktur ein Eisen-Molekül sitzt.  Quelle:

Hanföl

Was mach ich mit dem Hanföl:

Zur Herstellung von Hanföl werden die Samen der Cannabispflanze, die so genannten Hanfnüsschen, kalt gepresst. Das gewonnene Öl aus der Hanfsaat hat eine charakteristische grünlich-braune Farbe, was an den vorhandenen Chlorophyllen und Carotinoiden liegt. Neben den wertvollen Fettsäuren ist Hanföl also auch reich an Beta-Carotinoiden, einer Vorstufe des Vitamin A. Dieses Antioxidans kann aggressive freie Radikale binden und somit Zellschädigungen entgegenwirken. Zudem spielt Vitamin A eine entscheidende Rolle für unsere Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken) als auch für die weibliche und männliche Fruchtbarkeit. Wie oben bei Superfood und Sunfood schon erwähnt, ist das Hanföl einer der besten Speiseöle überhaupt.

Außerdem, kann man die Qualität von Hanföl mit freiem Auge erkennen. Je grüner das Hanföl ist, desto wertvoller ist es. Grün ist das Zeichen von guter kalt gepresster Qualität (viel Chlorophyll). Je heller oder gelblicher das Öl ist umso schlechter ist die Qualität. Die Verwendung von Hanföl in der modernen Küche ist ein must have. Die Verwendung von Hanföl ist total einfach. Abgesehen davon, dass man es zu Müsli oder Joghurt geben kann, ist das gute Hanföl natürlich in der kalten Küche nicht mehr wegzudenken. Aber und das ist schon der Hit schlechthin, man gibt einen Esslöffel Hanföl auf die bereits fertig angerichtete Speise. Mit nur zwei Esslöffel Hanföl pro Tag ist schon auf der gesundheitlichen guten Seite.

Hanfsprossen

Warum ist der Speisehanf ein Superfood:

Superfood ist ein Marketingbegriff, der Lebensmittel mit angeblichen Gesundheitsvorteilen beschreibt. Teilweise beruhen die mit bestimmten Lebensmitteln in Verbindung gebrachten positiven gesundheitlichen Wirkungen auf wissenschaftlich erwiesenen Zusammenhängen.Quelle:
Ein Superfood ist aber meiner Meinung nach ein „Lebensmittel“ so wie es die Natur erschaffen hat, ohne menschliche Beeinflussung wächst und seine Beschaffenheit sich selbst und der Natur sowie den Menschen und Tieren nützlich ist. Der Hanf gedeiht prächtig ohne Pestizide. Seine Inhaltsstoffe bringen dem Menschen wie auch den Tieren bei Genuss eine ganze Palette an gesundheitlichen Vorteilen.

Was mach ich mit der Hanfnuss:

Jede einzelne Hanfnuss ist in der Lage zu keimen, hat also Leben in sich und kann die wichtigsten aller Bestandteile bei richtiger Lagerung über Jahre hinweg zu halten. Vor allem das Licht in Form von Chlorophyl.

Verwendung: Brot, Müsli, leicht angeröstet(trocken ohne Öl) mit Salz oder Zimt und Zucker als Knabbergebäck statt Chips. Ebenso für Salate in jeder Variation. Auserdem presst man aus der Hanfnuss das gute Hanföl, vom Presskuchen wird das Hanfmehl hergestellt, verarbeiten das heißt gemahlen und gesiebt ist es dann das Proteinpulver.


Gescchälter Hanf

Was mach ich mit der geschälten Hanfnuss:

Geschälter Hanf: Die Hanfnuss wird mechanisch von der Schale befreit. Verwendung wie Sesam, ob zum panieren von Gemüse, Fisch, Fleisch oder leicht angeröstet (trocken ohne Öl) als Streusel für Dessert, Müsli, Brot oder einfach über Salat streuen.

Hanfmehl

Was mach ich mit dem Hanfmehl:

Das Hanfmehl ist der vermahlene Presskuchen aus der Hanfölgewinnung. Hat noch einen hohen Anteil an Öl und ist deshalb ebenso gesund wie die Hanfnuss. Verwendung: Das Hanfmehl kann man z.B. zu jeder Mehlspeise verwenden. Das Mischungsverhältnis ist von der Mehlmenge aus ihrem Rezept einfach 10% Hanfmehl verwenden und dafür weniger Mehl. Passt auch sehr gut für Palatschinken oder Kaiserschmarren. Aber auch in Polenta oder Risotto schmeckt das Hanfmehl wirklich sehr gut.

Was mach ich mit dem Hanfblattpulver:

Mischen Sie einen Esslöffel Hanfblattpulver in Ihren (grünen) Smoothie oder Saft, Suppen oder Soßen. Sie können aber auch alle Arten von Pasta, Gnocchi, Knödeln herstellen.

Vitalstoffbombe: Kalzium, Magnesium und Eisen von Natur aus.

Sorgen Sie dabei für ausreichend Vitamin C – je grüner, desto besser – um die Eisenresorption zu steigern.

In 10 g Hanfblattpulver ist mehr Kalzium enthalten, als in 250 g Joghurt und mehr Eisen als in 100 g Fleisch!